Context concept & realisation

Marketing-Lexikon


4-P's-Modell

Das 4-P's-Modell definiert die vier wichtigsten Säulen im Marketing-Mix bzw. in der Marketingstrategie. Die Einteilung wurde wahrscheinlich zum ersten Mal von Jerome McCarthy vorgenommen und den strategischen Rahmen im Marketing bilden. Sie 4-P's sind:

  • Product: Produktpolitik
  • Price: Preispolitik
  • Place: Vertriebspolitik
  • Promotion: Kommunikationspolitik

 

Alle vier Segmente spielen naturgemäß eine wichtige Rolle im Marketing und in der Gesamtstrategie des Unternehmens. Dies ist auch mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar.

Wichtig ist es jedoch, die unterschiedlichen Bereiche miteinander zu verknüpfen. Wer beispielsweise eine hochpreisige, auf Luxusgüter ausgerichtete Politik betreibt, sollte dies in der Vertriebs- und Kommunikationspolitik entsprechend berücksichtigen. Billige Flyer sind in diesem Fall zum Beispiel sicherlich nicht das geeignete Kommunikationsmittel.

In der Folge wurde das Modell noch erweitert, da es einige Kritiken zur Vollständigkeit gab. Die Erweiterung trägt den Titel 7-P's-Modell.

7-P's-Modell

Das 4-P's-Modell erweitert das bestehende 4-P's-Modell (Product, Price, Place, Promotion) um weitere drei Elemente:

  • Process: Prozessmanagement
  • People: Personal- und Servicepolitik
  • Physical facilities: Gesamterscheinungsbild, z.B. Ausstattung und Einrichtung des Unternehmens / des Geschäfts

 

Wichtig ist auch hier, die jeweilige Bedeutung für das Unternehmen zu analysieren und im Anschluss die verschiedenen Einflussfaktoren miteinander im Marketing-Mix zu verknüpfen.

Auch dieses Modell ist beständig in der Diskussion und wird weiterhin um "P's" erweitert. Eine objektivierbar vollständige Abbildung aller Komponenten ist daher kaum möglich.

Affiliate-Marketing

Das Affiliate-Marketing basiert auf dem ureigensten Prinzip eines jeden Wirtschaftssystems. Unter Affiliate-Marketing wird im Grunde nicht anderes als die Geschäftspartnerschaft zwischen dem Verkäufer und dem Käufer verstanden.

Umgesetzt auf das Internet bedeutet dies, dass der Website-Betreiber (Affiliate) den Interessenten Werbemöglichkeiten auf seinen Seiten anbietet. Die Werbemöglichkeiten sind dabei vielfältig und reichen von Werbe-Bannern über Werbetexte bis hin zu aufeinander aufbauenden Werbe-Kampagnen.

Die Bezahlung des Werbeplatzes kann nach unterschiedlichen Systemen erfolgen. Zum Beispiel per Fixpreis über einen vordefinierten Zeitraum oder per Abrechnung pro Klick oder Lead.

AIDA-Modell

Das AIDA-Modell beschreibt die verschiedenen Stufen, die das Marketing erfüllen muss, um die Zielgruppe, den Kunden zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung zu bewegen. Die Buchstaben stehen dabei für folgende Wörter:

  • A=Attention (Aufmerksamkeit)
  • I=Interest (Interesse)
  • D=Desire (Kaufbegehren)
  • A=Action (Handlung - Kauf)

 

In sämtlichen Marketing-Strategien und Werbekonzepten sollte das AIDA-Modell im Mittelpunkt stehen. Alle Aktionen in Marketing und Werbung müssen auf dieses Ziel ausgerichtet werden.

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Break-Even-Analyse

Mit der Break-Even-Analyse wird das Absatzvolumen ermittelt, bei der ein Unternehmen seine Kosten gedeckt hat und in die Gewinnzone eintritt. Diese Gewinnschwell wird Break-Even-Point genannt. Am Break-Even-Point werden die Fixkosten komplett von den durch die Verkaufserlöse erzielten Deckungsbeiträgen abgedeckt.

Cash Cows

Cahs Cows (Geldkühe) sind der Wunsch eines jeden Unternehmers und Marketing-Liebhabers. Mit Cash Cows werden Produkte und Leistungen beschrieben, die bei einem hohen Marktanteil und einem überschaubaren Marktwachstum einen hohen und stabilen Gewinn erzielen. Die Cash Cows müssen "nur" noch gemolken werden, eine intensive Bewerbung oder Weiterentwicklung ist nicht mehr notwendig.

Allerdings sind context-Perspektive doch leichte Zweifel an dieser Theorie erlaubt. Selbst bei Produkten, die einen hohen Marktanteil mit einem niedrigen Marktwachstum haben, ist Marketing und Werbung zumindest zur Erhaltung des Status Quo wichtig.

Bestes Beispiel sind die berühmten Gummibären von HARIBO: Zur Erhaltung der stabilen Verkaufszahlen, muss erheblich in die Werbung investiert werden.

Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag eines Produktes oder einer Dienstleistung berechnet sich aus dem Verkaufserlös abzüglich den variablen Kosten. 

Direktmarketing

Direktmarketing ist ein auf Dialog ausgerichtete Marketinginstrument. Im klassischen Sinne wird dabei ein Maling oder Flyer bezeichnet, der potenziellen Kunden postalisch zugesendet wird und eine Handlungsaufforderung enthält.

Direktmarketing-Aktionen sind häufig mehrstufig, um die Response-Raten zu erhöhen. Begleitend zum Direktmarketing werden öfters weitere Marketing-Instrumente wie Telefonmarketing genutzt, um die Werbewirkung markant zu verstärken.

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Einflussfaktoren des Kaufverhaltens

Im Wesentlichen werden sechs verschiedene Bereiche als Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten der Kunden identifiziert.

  • Persönliche Faktoren: Alter, Einkommen, Persönlichkeit,...
  • Marketing-Mix Faktoren: product, price, place, promotion
  • Psychologische Faktoren: Motivation, Einstellung, Wahrnehmung,...
  • Situative Faktoren: physisches Umfeld, Zeitfaktor, situative Verfassung,...
  • Soziokulturelle Faktoren: Kultur, Soziale Klasse,...
  • Soziale Faktoren: Familie, Bezugsgruppen, Meinungsführer,...

 

Im Marketing ist es wichtig seine Zielgruppe zu kennen. Deshalb sollte unter Zuhilfenahme der oberen Parameter eine Einstufung der Zielgruppe in der Marketingstrategie vorgenommen werden.

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Flyer für Werbaktionen

Flyer werden im Rahmen von Direktmarketing-Aktionen zur Neukundengewinnung oder zur Kundenbindung eingesetzt. In der Regel präsentiert sich ein Werbe-Flyer als kompaktes Werbemittel mit kurzen, prägnanten Werbetexten sowie einem außergewöhnlichen grafischen Eye-Catcher.

Werbe-Flyer werden normalerweise in größeren Mengen gedruckt und postalisch, am POS oder auf Messen verteilt. Im AIDA-Modell soll ein Flyer vor allem für "Attention" und "Interest" sorgen. 

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Google-Adsense

Beim Google-Adsense-System besteht die Möglichkeit, auf externen Websites eine Werbeanzeige mit Link zur eigenen Website zu platzieren. Die externen Websites müssen dazu am Google-Adsense-Programm teilnehmen und Werbeplatz für Online-Werbeanzeigen Google zur Verfügung stellen.

Die Werbeanzeigen können als animierte Grafik, als Online-Werbebanner gestaltet werden. Die Darstellung erfolgt in Javascript, einen entsprechenden Code wird von Google bereit gestellt.

Für jeden Klick auf den Online-Werbe-Banner muss, wie bei Google AdWords, bezahlt werden. Die Werbeplätze sind beschränkt. Sollte nur noch 1 Werbeplatz auf einer Website übrig ist, erhält als Konsequenz daraus die Werbeanzeige mit dem höchsten Gebot den Platz.

Welche Ziel-Websites zur Platzierung der Werbeanzeige genutzt werden, ist frei entscheidbar. Die Auswahl kann entweder automatisch von Google erfolgen oder manuell durchgeführt werden. Zusätzlich ist es im Rahmen des Remarketings (auch unter Retargeting bekannt) möglich, Besucher der eigenen Websites auf ihrem weiteren Weg im Internet zu verfolgen.

Mehr zu Google-AdSense
Kontaktformular context: AdSense-Werbung
Menüpunkt: Google-Display-Netzwerk

Google-AdWords

Google-Adwords bietet im Rahmen des Suchmaschinen-Marketings (SEA) die Möglichkeit, Werbeanzeigen zu frei definierbaren Suchbegriffen auf den Ergebnisseiten von Google zu platzieren. Die Abrechnung erfolgt im Cost-per-Click-System. Das heißt, für jeden Klick auf die eigene Werbeanzeige muss ein selbst definierbarer Betrag entrichtet werden.

Der definierter Betrag pro Klick bestimmt wiederum die Position der Werbeanzeige - wer mehr bezahlt, erhält auch einen Platz an der Sonne. Zusätzlich spielen für die Position der Werbeanzeige in der Suchmaschinen Google noch sogenannte Qualitätsfaktoren eine Rolle.

Die Textlänge ist beschränkt, wichtige Erfolgsparameter gilt es zu berücksichtigen. Mehr zu Google-Adwords und den Möglichkeiten können Sie jederzeit bei context erfahren:

Passender Menüpunkt:Chancen im Suchmaschinen-Marketing
Anfrageformular: Infos zu Google-Adwords

Hyperlink (Link)

Ein Hyperlink (abgekürzt Link) ist eine Verknüpfung, die von einer Website zu anderen Inhalten führt. Es handelt sich also daraus folgende um Querverweise auf andere Websites oder Daten. Per Mausklick auf den Link gelangt der User automatisch zur Zielseite des Link.

Grundsätzlich werden Hyperlinks in zwei Kategorien unterschieden:

  • Externe Links: Verweise auf eine fremde Website
  • Interne Links: Verweise innerhalb der eigenen Website

 

Aus Marketing-Perspektive haben Links folgende Aufgaben:

Externe Links

Externe Links werden zur Bewerbung der eigenen Website und deren Inhalte auf fremden Websites eingesetzt. Zu diesem Zweck werden in die Links unterschiedliche Werbebotschaften des werbenden Unternehmens integriert. Dies kann in textlicher oder grafischer Form erfolgen. Ziel ist es, die Zielgruppe per Mausklick auf den Link auf die eigenen Website zu locken.

Die Bewerbung kann über verschiedenen Strategien erfolgen:

  • Suchmaschinen-Marketing: Externe Links in Form von gekauften Werbeanzeigen in Suchmaschinen, zum Beispiel Google-Adwords
  • Suchmaschinen-Optimierung: Externe Links in Form von Backlinks (Linkbuilding), die auf die eigenen Website führen. Ziel ist es, durch das Linkbuilding ein Top-Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten. In Folge dessen sollen höhere Besucherzahlen auf der eigenen realisiert werden.
  • Social Media Marketing: Aktivitäten in Social Media Medien wie Facebook, Xing, Blogs oder Branchen-Portalen. Externe Links werden als eine Art Mund-zu-Mund-Marketing eingesetzt, um die Zielgruppe auf die eigenen Website zu locken.

 

Interne Links

Interne Links werden auf der eigenen Website primär zur Besucherführung eingesetzt. Der Besucher der Website soll Schritt für Schritt zum Kaufabschluss oder zur Kontaktaufnahme geführt werden. Der Zielgruppe soll stets der "richtige" Link angeboten werden, der den nächsten Schritt im Verkaufsprozess einleitet. Einfachheit und Zielgruppen-Denken sind dabei die elementaren Erfolgsfaktoren.

Desweiteren werden interne Links im Rahmen der On-Page-Suchmaschinenoptimierung eingesetzt. Mit Hilfe der SEO-Maßnahmen sollen Suchmaschinen von der Wichtigkeit der Website zu verschiedenen Keywords überzeugt werden.

Passender Menüpunkt:Websites

Passender Menüpunkt: Online-Marketing

Passender Menüpunkt: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Indizierte Websites

Indizierte Websites bezeichnen die diversen Unterseiten einer Website, die von einer Suchmaschine in den Suchmaschinen-Index aufgenommen wurden. Diese Indexierung ist die Basis, dass eine Website mit ihren Unterseiten überhaupt in die Indexierung der Suchmaschinen aufgenommen wird.

Dies kann forciert werden, in dem die Suchmaschinen über die Existenz der Website informiert werden. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung wird dazu eine Sitemap erstellt, um den Eintrag der Seiten in den Suchmaschinen zu beschleunigen.

Passender Menüpunkt: OnPage-Suchmaschinenoptimierung

Passender Menüpunkt: Erfolgsfaktoren Website

Jaspert-Stufenmodell zur Werbewirkung

Das Stufenmodell der Werbewirkung wurde von Friedhelm Jaspert entwickelt und zeigt in sehr vereinfachter Form verschiedene Wirkungsstufen der Werbung. Friedhelm Jaspert stuft in seinem Modell die Werbewirkung wie folgend ein:

  • Sinneswirkung
  • Aufmerksamkeitswirkung
  • Vorstellungswirkung
  • Gefühlswirkung
  • Gedächtniswirkung
  • Willenswirkung

 

Auch dieses Modell zur Werbewirkung glänzt durch eine ;einfache Verständlichkeit und durch eine vereinfachte Darstellung der Realität. Beispielsweise fehlen die Parameter Zeit, Ort oder Medium komplett. Im Marketing muss deutlich differenzierter vorgegangen werden, die im Modell dargestellten Stufen der Werbewirkung stimmen nicht immer mit den realen Verhältnissen in Marketing und Werbung überein.

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Keyword

Übersetzt bedeutet Keyword im Deutschen "Schlüsselwort" oder "Schlagwort". Keywords bezeichnen Wörter und Wortkombinationen, die von Internet-Usern in Suchmaschinen zur Suche eingetippt werden.

Für die Suchmaschinenoptimierung sind die Keywords der zentrale Parameter. Nach welchen Wörtern und Wortkombinationen sucht die Zielgruppe? Dies ist die entscheidende Frage, die im Zuge der SEO-Analyse beantwortet werden muss.

Die Suchmaschinenoptimierung hat im Anschluss zur Aufgabe, für das jeweilige Unternehmen die zentralen Keywords heraus zu filtern und durch entsprechende SEO-Maßnahmen das Suchmaschinen-Ranking zu den jeweils wichtigsten Keywords entscheidend zu beeinflussen.

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Passender Menüpunkt: SEO-Analyse

Keyword-Dichte

In welchem Maße sind die Keywords, nach denen die Zielgruppe sucht, überhaupt auf der Website vorhanden? Diese für den Erfolg in den Suchmaschinen eminent wichtige Frage wird mit der Analyse der Keyword-Dichte beantwortet.

Die Keyword-Dichte beschreibt das prozentuale Verhältnis der Hauptkeywords, also den Wörtern oder Phrasen unter denen man gefunden werden will, zu der Anzahl der Wörter im kompletten Text.

Leistungsbestandteile der context-Analyse zur Keyword-Dichte sind:

  • Analyse der Keyword-Dichte für die im Vorfeld definierten Schlüsseönbegriffe
    • Auf der gesamten Website
    • Pro wichtigem Hauptmenüpunkt
  • Erfassung und übersichtliche Aufbereitung der Ergebnisse in einer Excel-Tabelle mit dem prozentualen Anteil der Hauptkeywords am Gesamttext.
  • Auswertung der Daten: Was muss geändert werden? Wie oft müssen welche Keywords in die Website integriert werden?

 

Im Anschluss werden die Ergebnisse zur Suchmaschinenoptimierung genutzt:

  • Optimierung bestehender Textbestandteile, Ergänzung um Keywords
  • Ausarbeitung neuer Texte und Inhalte zur Erreichung einer optimalen Keyword-Dichte

 

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Linkbuilding

Das Linkbuilding wird im Zuge der OffPage-Suchmaschinenoptimierung durchgeführt, um das Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern. Dazu werden auf fremden Websites verschiedene Backlinks mit Verweisen zur eigenen Website gesetzt. Diese Backlinks werden anhand der zuvor definierten Keywords gesetzt.

Ziel des Linkbuildings im Rahmen der OffPage-Suchmaschinenoptimierung ist es also, die Suchmaschinen von der Relevanz der eigenen Website zu ausgewählten Themen und Suchbegriffen zu überzeugen, um ein Top-Ranking zu erhalten.

Passender Menüpunkt: OffPage-Suchmaschinenoptimierung
Passender Menüpunkt: SEO-Analyse
Passender Menüpunkt: Erfolgsrezept

Mailings

Mailings werden im Rahmen von Direktmarketing-Aktionen zur Neukundengewinnung oder zur Kundenbindung produziert. In der Regel ist ein Werbe-Mailing ein kompaktes Informationsmedium mit klaren, kurzen Werbetexten und einem hervorstechenden grafischen Element, dem Eye-Catcher.

Werbe-Mailings werden normalerweise in größeren Mengen gedruckt und postalisch, am POS oder auf Messen verteilt. Im AIDA-Modell soll ein Mailing vor allem für "Attention" und "Interest" sorgen. Um die Werbewirkung zu verstärken werden Werbe-Mailings oftmals als mehrstufige Kampagnen ausgearbeitet.

Passender Menüpunkt: Print-Kampagnen Mailings

Neuromarketing

Das Neuromarketing beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung. Neuromarketing umfasst damit den Ansatz, Forschungsergebnisse aus den Neurowissenschaften in das Marketing zu integrieren.

In den Forschungsergebnissen wird aufgezeigt, welche Regionen des Gehirns bei der Setzung unterschiedlicher Reize aktiviert werden. In Marketingstrategien werden diese Resultate genützt, um das Denken und Handeln der Zielgruppe zu analysieren und die Marketing- und Werbe-Maßnahmen darauf auszurichten.

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OffPage-Suchmaschinenoptimierung (OffPage-SEO)

Unter OffPage-Suchmaschinenoptimierung werden alle Maßnahmen verstanden, die abseits der eigenen Website zur des Suchmaschinen-Rankings eingesetzt werden. Damit repräsentiert die OffPage-Suchmaschinenoptimierung neben der OnPage-Suchmaschinenoptimierung die zweite Säule der Suchmaschinenoptimierung.

Das sogenannte Linkbuilding nimmt in der OffPage-Suchmaschinenoptimierung die zentrale Rolle ein. Im Linkbuilding werden auf externen, fremden Websites Backlinks als Verweise zur eigenen Website gesetzt. Diese Backlinks werden zu definierten Keywords gesetzt, die für das jeweilige Unternehmen wichtig sind.

Je mehr Backlinks zu einem bestimmten Keyword auf eine Website verweisen, desto spannender muss diese aus Suchmaschinen-Logik für die Internetnutzer sein. Aus diesem Grund hat eine Website mit zahlreichen und "guten" Backlinks aus Perspektive der Suchmaschinen eine vordere Position im Ranking verdient. Die OffPage-Suchmaschinenoptimierung ist damit ein wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Suchmaschinenoptimierung.

Passender Menüpunkt: Suchmaschinenoptimierung
Passender Menüpunkt: OffPage-Suchmaschinenoptimierung

OnPage-Suchmaschinenoptimierung (OnPage-SEO)

Unter OnPage-Suchmaschinenoptimierung, OnPage-SEO werden alle Aktivitäten verstanden, die auf der Website zu einer Verbesserung des Google-Rankings realisiert werden. Damit bildet die OnPage-Suchmaschinenoptimierung neben der OffPage-Suchmaschinenoptimierung die zweite Säule der Suchmaschinenoptimierung.

Bestandteile der OnPage-Suchmaschinenoptimierung sind:

  • Website-Architektur: Zur SEO werden Programmierung, Struktur, Aufbau, Navigation der Website optimiert.
  • Keyword-Dichte: Zur SEO wird ein optimales Verhältnis zwischen den Keywords und den restlichen Textpassagen angestrebt.
  • Suchmaschinenoptimierung Texte: Diverse Stilmittel werden zur Suchmaschinenoptimierung der Texte eingesetzt.

 

Passender Menüpunkt: Suchmaschinenoptimierung
assender Menüpunkt: OnPage-Suchmaschinenoptimierung

Preiselastizität der Nachfrage

Die Preiselastizität der Nachfrage bestimmt, in welchem Ausmaß die Preisänderung eines Produktes Auswirkungen auf das Nachfrage-Verhalten zu diesem Produkt hat.

Die Preiselastizität der Nachfrage definiert also die prozentuale Veränderung der nachgefragten Menge eines Produktes im Verhältnis zur prozentualen Veränderung des Preises dieses Produktes.

Je nach Ausprägung spricht man dann von einer elastischen Nachfrag, isoelastischen Nachfrage oder unelastischen Nachfrage

Bei einer elastischen Nachfrage bewirkt eine 1-prozentige Preisänderung eine mehr als 1-prozentige Mengenänderung.

Bei einer unelastischen Nachfrage bewirkt eine 1-prozentige Preisänderung eine weniger als 1-prozentige Mengenänderung.

Bei der isolelastischen Nachfrage bewirkt eine 1-prozentige Preisänderung eine 1-prozentige Mengenänderung.

Je nach Ausprägung kann damit abgeschätzt werden, welche Auswirkungen eine Preisänderung bei den eigenen Produkten und Dienstleistungen nach sich zieht. Allerdings müssen dazu aussagekräftige Parameter genutzt werden, um ein repräsentatives Resultat zu erhalten.

Querverlinkung (Cross-Linking)

Die Querverlinkung (Cross-Linking) wird primär zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt. Allgemein wird unter Querverlinkung die wechselseitige Verlinkung von einzelnen oder mehreren Seiten zwischen verschiedenen Websites verstanden.

Beispielsweise werden zur Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings gegenseitig Links getauscht - Du darfst einen Link zu deiner Website auf meiner Website setzen und ich darf im Gegenzug auf Deiner Website einen Backlink platzieren.

Aber aufgepasst: Die Balance ist entscheidend. Riecht beispielsweise Google einen Betrug, wird die Website abgestraft und im schlimmsten Fall aus dem Suchindex entfernt.

Passender Menüpunkt: Suchmaschinenoptimierung
Passender Menüpunkt: OffPage-Suchmaschinenoptimierung

Ranking

Mit Ranking wird die Positionierung von Websites in den Suchergebnissen der Suchmaschinen definiert. Die Basis für die Hierarchie der Suchergebnisse ist der Such- und Ranking-Algorithmus der verschiedenen Suchmaschinen.

Um eine vordere Position im Suchmaschinen-Ranking zu erreichen, werden diverse Mittel zur Suchmaschinenoptimierung genutzt. Dazu zählen alle Maßnahmen in der OnPage-Suchmaschinenoptimierung und der OffPage-Suchmaschinenoptimierung. Mit Hilfe verschiedener Methoden in der OnPage-Suchmaschinenoptimierung und der OffPage-Suchmaschinenoptimierung soll das Ranking in den Suchmaschinen positiv beeinflusst werden.

Passender Menüpunkt: Suchmaschinenoptimierung
Passender Menüpunkt: OffPage-Suchmaschinenoptimierung
assender Menüpunkt: OnPage-Suchmaschinenoptimierung

Responseverstärker

Der Responseverstärker wird im Direktmarketing bzw. im Dialogmarketing eingesetzt, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Empfänger des Werbeschreibens von sich aus agiert. Die Rücklaufquoten von Mailing- und Flyer-Kampagnen sollen damit markant erhöht werden.

Es existieren verschiedene Arten von Responseverstärkern. Oftmals werden kleine Werbegeschenke, Give-Aways eingesetzt, um den Empfänger des Mailing zu einer Aktion zu animieren. Zusätzlich werden besondere Mailings in Werbekampagnen entworfen. Dies kann beispielsweise ein personalisiertes Mailing sein, das individuell auf da jeweilige Unternehmen und/oder Ansprechpartner zugeschnitten ist.

Passender Menüpunkt: Mailing-Kampagnen Direktmarketing

SEO

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization. Übersetzt bedeutet es Suchmaschinenoptimierung. Zur SEO werden alle Maßnahmen gezählt, die als Zielsetzung die Verbesserung des Rankings in den Suchmaschinen bewirken.

Zur Search Engine Optimization zählen alle Maßnahmen in der On-Page-Suchmaschinen-Optimierung und in der Off-Page-Suchmaschinen-Optimierung. Zur SEO werden in diesen beiden Segmenten verschiedene Möglichkeiten wie Linkbuilding oder Textoptimierung eingesetzt. 

Mehr zu SEO

Kontaktformular context: SEO - Search Engine Optimization 

Menüpunkt: SEO -Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung Texte

Die Suchmaschinenoptimierung der Texte stellt eine wichtige Komponente im SEO-Mix dar. Anhand der Daten aus der Keywords-Analyse und der Auswertung zur Keywords-Dichte sollte die Suchmaschinenoptimierung der Texte auf der Website vorgenommen werden.;

Wichtig ist es, die Keywords in einem optimalen Verhältnis in die Texte zu integrieren und somit die Suchmaschinen-Ranking positiv zu beeinflussen. Insgesamt ist die Suchmaschinenoptimierung der Texte im Bereich der OnPage-Optimierung ein unverzichtbarer Bestandteil

Passender Menüpunkt: OnPage-Optimierung

SWOT-Analyse

Begründer des Konzepts zur SWOT-Analyse für das strategische Management von Unternehmen ist Herny Mintzberg. Entwickelt wurde die SWOT-Analyse in der Harvard Business School. In der Marketingstrategie ist die SWOT-Analyse ein unverzichtbarer Bestandteil. Das Akronym  "SWOT" steht für folgende Elemente:

  • S=Strenghts (Schwächen)
  • W=Weaknesses (Stärken)
  • O=Opportunities (Chancen)
  • T=Threads (Bedrohungen, Gefahren) 

 

Basis der SWOT-Analyse ist es, die eigenen Schwächen und Stärken, die Chancen und Gefahren, aus der internen und externen Perspektive, zu analysieren und auszuwerten.

Passender Menüpunkt: Marktforschung - SWOT-Analyse
Passender Menüpunkt: SWOT-Analyse als Part der Marketingstrategie

Telefonmarketing

Ein wichtiger Part des Dialogmarketings stellt das Telefonmarketing dar. Dabei werden Kunden aktiv per Telefon angesprochen. Grundsätzlich ist zwischen isoliertem und verknüpftem Telefonmarketing zu unterscheiden.

Im isolierten Telefonmarketing werden potenzielle Kunden ohne vorherige, anderweitige Kontaktaufnahme direkt kontaktiert. Im verknüpften Telefonmarketing erfolgt eine vorherige Kontaktaufnahme durch ein weiteres Werbemedium. Oftmals wird dazu vorab ein Mailing oder eine Werbe-E-Mail versendet.

Die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht sich durch verknüpfte Aktionen deutlich. Es besteht eine Gesprächsgrundlage und der Empfänger des Anrufs fühlt sich nicht so "überfallen". Richtig angewandt, kann das Telefonmarketing ein wertvolles Marketinginstrument sein. Besonders im B2B-Segment ist das Telefonmarketing zur Neukundengewinnung nahezu unverzichtbar.

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Passender Menüpunkt: Marketingberatung
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USP

Alleinstellungsmerkmal (engl. unique selling proposition oder unique selling point)

Verkaufsförderung (Promotion)

Die Verkaufsförderung findet meist am Point Of Sale statt und soll den Direktverkauf der Produkt bzw. Leistungen kurzfristig steigern. Dazu werden diverse Maßnahmen eingesetzt, die bei der Zielgruppe kurzfristige Wirkung zeigen und nachhaltig den Abverkauf fördern.

Am Point Of Sale werden zur Verkaufsförderung diverse Werbemittel wie Produktproben, Gewinnspiele oder Produktverkostungen eingesetzt. Bei entsprechender konzeptioneller Vorbereitung können Sales Promotions besonders bei Produktneueinführungen ein wichtiges Instrument im Marketing sein.

Wettbewerbsstrategien

Als theoretischen Background werden vier verschiedene Wettbewerbsstrategien benannt:

  • Führer-Strategie: Streben nach dem höchsten Marktanteil, Unternehmen mit höchstem Marktanteil.
  • Herausforderer-Strategie: Direkte Verfolger, direkt hinter dem Marktführer positioniert, attackieren diesen offensiv.
  • Folger-Strategie: Relevante Unternehmen im Markt mit geringerem Marktanteil als die Top-Unternehmen, orientieren sich strategisch am Marktführer.
  • Nischen-Strategie: Unternehmen, die Alleinstellungsmerkmale besitzen und damit Nischenmärkte besetzen können. Können Ihre Strategie vorwiegend unabhängig vom Wettbewerb gestalten.

 

In der Praxis sind Wettbewerbsstrategien für jedes Unternehmen von enormer Bedeutung. Dazu müssen der Markt und die Wettbewerber ständig beobachtet werden. Regelmäßige Wettbewerbsanalysen sind notwendig.

Im Marketing bilden Wettbewerbsanalysen eine wichtige Komponente für die Marketingstrategie. Nur wer seinen Gegner, seinen Wettbewerb kennt, kann die adäquaten Marketinginstrumente einsetzen, die den Erfolg im Markt tatsächlich befördern.

 

Passender Menüpunkt: Marktforschung: Wettbewerbsanalyse

Zielgruppe

Nur wer seine Zielgruppe kennt, kann sch auf Dauer erfolgreich im Markt etablieren. Ohne Kenntnis der Zielgruppe verpuffen Werbeaktionen und enstehen hohe Streuverluste. Nutzen und Aufwand stehen selten in einem positiven Verhältnis.

Deshalb ist es für jede Marketingstrategie, für jede Kommunikationsstrategie und für jedes Werbekonzept zwingend notwendig, die Zielgruppe exakt zu definieren.

Oftmals präsentiert sich für Unternehmen eine heterogene Zielgruppe, die in möglichst homogene Gruppen unterteilt werden sollten. Ziel ist es, diese mit personalisierten Werbemaßnahmen anzusprechen und damit größtmöglichen Erfolg zu erzielen.

Die Zielgruppenanalyse als Bestandteil der Marktforschung ist somit eine wichtige Komponente für zielgerichtete Werbemaßnahmen. Mit Hilfe der Zielgruppenanalyse kann das Unternehmen die einzelnen Marketinginstrumente gezielt und individualisiert anwenden.

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